Cannabis­medizin bei Arthrose

Cannabinoide können eine schmerzstillende und entzündungslindernde Wirkung besitzen. Als begleitende Therapie kann medizinisches Cannabis für Betroffene zur Symptomlinderung der Arthrose und darüber hinaus auch deren Begleiterscheinungen beitragen und somit die Lebensqualität verbessern.

Cannabismedizin bei Arthrose

Cannabinoide können sowohl eine schmerzstillende als auch entzündungslindernde Wirkung besitzen. Als begleitende Therapie kann medizinisches Cannabis für Betroffene zur Symptomlinderung der Arthrose und darüber hinaus auch deren Begleiterscheinungen beitragen.

Cannabis als Medizin Behandlung mit medizinischem Cannabis bei Arthrose

Cannabinoide, insbesondere Cannabidiol (CBD) kann eine schmerzstillende als auch entzündungslindernde Wirkung entfalten und somit die Symptome bei Arthrose lindern.

Bei Menschen mit Arthrose kann eine Cannabinoid- Therapie in Frage kommen, da die Inhaltsstoffe aus der Hanfpflanze positive Wirkungen im Körper hervorbringen. Forschungen weisen darauf hin, dass die Wechselwirkung der Cannabinoide mit dem körpereigenen Endocannabinoid-System der Grund für eine positive Wirkung sein kann. Auch auf Begleiterscheinungen wie Schlafstörungen oder depressive Phasen, die mit Arthrose einhergehen können, kann die Cannabis-Therapie eine positive Wirkung haben.

Zunehmende Schmerzen und sich versteifende Gelenke können den Alltag stark einschränken. Die Therapie mit medizinischem Cannabis kann dazu beitragen, Gelenkentzündungen zu re­du­zieren, Nerven zu schützen und Begleiterscheinung so zu verringern, dass sich Ihre Lebensqualität verbessert.

Gerne prüfen unsere kooperierenden Ärztinnen und Ärzte, ob eine Therapie mit medizinischem Cannabis für Sie in Frage kommen kann und führen eine individuelle Anamnese durch.

Warum medizinisches Cannabis als Therapie bei Arthrose helfen kann

  • Wir bieten die alternative Behandlung vollständig digital an soweit für Sie ärztlich vertretbar. Für das Erstgespräch triffst du dich persönlich mit einem unserer Ärzte.
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Symptome, Diagnostik und Ursachen Arthrose ist durch schmerzhafte und steife Gelenke gekennzeichnet. Die Entwicklung verläuft meist über einen langen Zeitraum.

Bei einer weit fortgeschrittenen Arthrose können die Beschwerden auch in Ruhe auftreten. Dies kann extrem belastend sein und in der Folge auch Schlafstörungen verursachen. Leichte und starke Schmerzen wechseln sich häufig ab. Bei manchen Menschen tritt die Arthrose in Schüben auf. Die Schmerzen verstärken sich schnell und fühlen sich während dieser heftigen Schübe intensiv, pulsierend oder brennend an. Das Gelenk kann sich vergrößern, versteifen und kurzzeitig erwärmen. Als weitere typische Symptome gelten ein Gelenkerguss zunehmende Verformung des Gelenks und Gelenkgeräusche aufgrund zunehmender Unebenheiten der Knorpeloberfläche.

Arthrose entsteht durch eine Abnutzung und Verringerung des Knorpelgewebes. Dies kann auf eine Vielzahl von Faktoren zurückzuführen sein, darunter altersbedingte Veränderungen, Verletzungen, Fehlstellungen oder Übergewicht. Bei schwerer Arthrose kann der Knorpel in einigen Bereichen des Gelenks vollständig abgenutzt sein und den Knochen freilegen.

Die Symptome der Arthrose und eine Gelenkuntersuchung reichen in der Regel aus, um sie zu erkennen. Der Arzt fragt nach den Symptomen und tastet das Gelenk ab, um eine Diagnose zu stellen. Zur Diagnosesicherung könne eine Röntgenuntersuchung oder weitere bildgebende Verfahren durchgeführt werden.
Therapie Arthrose wird auf verschiedene Weisen behandelt, eine Heilung der Erkrankung ist bislang nicht möglich. Die Therapieansätze zielen darauf ab, eine Schmerzlinderung zu erreichen und/oder das Fortschreiten von Gelenkdegeneration zu verhindern. Als Therapiemaßnahme kann gelenkschonender Sport, beispielsweise Schwimmen oder Radfahren empfohlen werden. Je nach Ursache und Schweregrad kann eine Gelenkentlastung durch spezielle Bandagen, Gehstützen, Schuhsohlen oder Gewichtsabnahme die Beschwerden verbessern. Schmerzende Gelenke werden üblicherweise mit der Verschreibung von Schmerzmitteln und Entzündungshemmern therapiert, auch die Anwendung von Kortisonspritzen sind möglich.
Therapie mit Cannabis Cannabidol (CBD) als wichtiges Cannabinoid kann sowohl eine schmerzstillende als auch eine ent­zün­dungs­lin­dernde Wirkung entfalten. Forschungen weisen darauf hin, dass die Wechselwirkung des Cannabinoids mit dem körpereigenen Endocannabinoid-System der Grund für eine positive Wirkung sein kann.

Diese Wirkung der Cannabinoide kann auch Begleiterscheinungen wie Schlafstörungen oder depressive Phasen, die mit Arthrose einhergehen können, positiv beeinflussen.

Zunehmende Schmerzen und sich versteifende Gelenke können den Alltag stark einschränken. Die Therapie mit medizinischem Cannabis kann dazu beitragen, Gelenkentzündungen zu re­du­zieren und Begleiterscheinung so zu verringern, dass sich Ihre Lebensqualität verbessert.

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