Cannabis-Therapie bei Schlafstörungen

Cannabinoide können eine entspannende Wirkung auf den Körper haben und so die Einschlafphase unterstützen und das Durchschlafen ermöglichen.

Schlafstörungen können beträchtliche Einschränkungen des täglichen Lebens verursachen. Eine Cannabis-Therapie kann einen bemerkenswerten Beitrag zur Verbesserung Ihrer Lebensqualität durch besseren und erholsameren Schlaf leisten.

Canabismedizin bei Schlafstörungen Behandlung mit medizinischem Cannabis

Cannabinoide können eine entspannende Wirkung auf den Körper haben, Stress abbauen und ihn zur Ruhe kommen lassen.

Die Ursachen einer Schlafstörung können vielfältig sein und sind oft schwer aufzudecken. Medizinisches Cannabis kann generell eine entspannende Wirkung auf den Körper haben und damit zu einem erholsamen Schlaf beitragen. Es kann Patienten helfen, schneller einzuschlafen und zugleich das Durchschlafen begünstigen.
Sind Schlafstörungen die Ursachen einer schweren chronischen Erkrankung, kann eine Cannabinoid-Therapie möglicherweise auch für das Gesamtgefüge eine Linderung der Symptome ermöglichen und die Lebensqualität erhöhen.

Gerne prüfen unsere kooperierenden Ärztinnen und Ärzte, ob eine Therapie mit medizinischem Cannabis für Sie in Frage kommen kann und führen eine individuelle Anamnese durch.

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Symptome, Diagnostik und Ursachen

Schlaf von weniger als fünf Stunden pro Nacht führt auf lange Sicht zu Unwohlsein. Chronischer Schlafmangel hat eine Reihe negativer Auswirkungen, darunter die Unfähigkeit, einzuschlafen und durchzuschlafen, was Stress für Körper und Geist darstellt.

Schlaflosigkeit kann sich erheblich auf die Lebensqualität auswirken, die sich durch Begleiterscheinungen erkenntlich macht. Häufige Begleitsymptome sind Tagesmüdigkeit, Konzentrationsschwäche, Reizbarkeit, Traurigkeit und Angstzustände sowie Leistungsschwäche bei der Arbeit oder bei der Ausübung von Tätigkeiten. Schlaflosigkeit tritt meist ohne ersichtlichen Grund auf. Es gibt jedoch viele Faktoren, die zu einem Schlafmangel führen können:

  • Stress, Ängste oder Depressionen;
  • Körperliche Gesundheitsprobleme;
  • Stimulanzien (Alkohol, Koffein, Nikotin);
  • Schichtarbeit;
  • Schlechte Schlafhygiene.

Gespräche, körperliche Untersuchungen und ein Schlaftagebuch werden in der Regel zur Diagnoserstellung herangezogen. Der Besuch eines Schlaflabors ist manchmal die einzige Möglichkeit, genauere Informationen über die Ursache der Schlafstörung herauszufinden.

Oft ist die Ursache der Schlafschwierigkeiten gut auszumachen.

Bei Unkenntnis über den Auslöser, ist eine Ursachenfindung durchzuführen.

Verhaltenstherapeutische Maßnahmen und Entspannungstechniken sind gängige Methoden die schlechte Schlafqualität zu verbessern. Medikamentöse Behandlungen sind meist terminiert und kontrolliert durchzuführen, um eine mögliche Abhängigkeit und Gewöhnung zu verhindern.

Cannabinoide können eine entspannende Wirkung auf den Körper haben, Stress abbauen und ihn zur Ruhe kommen lassen.

Daher kann medizinisches Cannabis ein probates Mittel sein, die Schlafqualität erheblich zu bessern. Es kann helfen, schneller einzuschlafen und besser durchzuschlafen. In der Folge kann es zur Verbesserung der Lebensqualität am Tag und zu Entspannung und Stressabbau beitragen.

Sind Schlafstörungen ein Symptom einer schweren chronischen Erkrankung, kann die Cannabinoid-Therapie möglicherweise eine hilfreiche Unterstützung im Gesamtgefüge sein, eine Linderung mehrerer Symptome ermöglichen und die Lebensqualität dadurch deutlich erhöhen.

Medizinisches Cannabis Cannabinoid Therapie

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* Die Therapieentscheidung wird durch kooperierende Ärzte im Erstgespräch getroffen. Eine Fernbehandlung ist nicht in jedem Fall möglich. Voraussetzungen sind die Einhaltung anerkannter fachlicher Standards im Sinne des § 630a BGB (unter Einbezug der naturwissenschaftlichen Erkenntnisse, der ärztlichen Erfahrung, die zu der Erreichung des ärztlichen Behandlungsziels erforderlich ist und sich in der Erprobung bewährt hat) sowie die Feststellung, dass abhängig vom Krankheitsbild kein persönlicher Kontakt zwischen Arzt und Patient erforderlich ist.