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Cannabis auf Rezept: Erfülle ich die Kriterien?

Ziel dieses Artikels ist es, einen umfassenden Überblick bereitzustellen, welche Kriterien man als.

Der Einsatz von medizinischem Cannabis hat in den letzten Jahren stark an Aufmerksamkeit gewonnen, und immer mehr Menschen interessieren sich für den potenziellen therapeutischen Nutzen. Medizinisches Marihuana hat sich seit 2017 als vielversprechenden Option für Patienten, die alternative Behandlungsmethoden für verschiedene Gesundheitsprobleme suchen, etabliert.

Ziel dieses Artikels ist es, einen umfassenden Überblick bereitzustellen, welche Kriterien man als Patient erfüllen muss, um Cannabis auf Rezept zu bekommen. Zusätzlich finden Sie Informationen und Tipps zur Antragsstellung bei der Krankenkasse.

Gesetzliche Anforderungen und Anwendung von Cannabisarzneimitteln

Seit 2017 haben Patienten für medizinische Zwecke Zugang zu Medikamenten auf Cannabisbasis. Diese Medikamente gibt es in verschiedenen Formen, darunter Öle, Tinkturen und Kapseln sowie die Blüten der Pflanze. Cannabis ist verschreibungspflichtig. 

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat in Zusammenarbeit mit Ärzten, die Cannabis verschreiben, eine Begleitbefragung zum Konsum von Cannabis-Arzneimitteln durchgeführt (1). Von 2017 bis 2022 wurden anonymisierte Daten von rund 21.000 Behandlungen gesammelt und ausgewertet. Die Ergebnisse sollen Aufschluss über Anwendungsgebiete, aber auch Nebenwirkungen und Einschränkungen der Cannabistherapie geben und somit als Grundlage für zukünftige Regelungen und die Erstattungsfähigkeit durch die gesetzlichen Krankenversicherungen dienen. Die Umfrage zeigt, dass in mehr als 75 % der ausgewerteten Fälle der Fokus auf der Behandlung chronischer Schmerzen lag.

In der Begleiterhebung häufigste Indikationen für Cannabis:

  • Chronische Schmerzen
  • Neubildung (Tumore)
  • Spastik
  • Anorexie (Magersucht), aber auch starke Gewichtsabnahme/Appetitlosigkeit (z.B. bei AIDS-Erkrankung)
  • Multiple Sklerose

· Zur Linderung von Übelkeit und Erbrechen (bedingt durch Chemotherapie)

Medizin auf Cannabisbasis: Behandlungsmöglichkeiten und therapeutischer Nutzen

Der Einsatz von Cannabis als therapeutisches Mittel ist vielseitig. Es gibt immer noch viele Missverständnisse rund um medizinisches Cannabis. Darum ist es wichtig, über die Alternativer Behandlungsmöglichkeiten aufzuklären, und evidenzbasierten Empfehlungen zu folgen.

Die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V.  hat hierzu eine Praxisleitlinie veröffentlicht, die eine ausführliche Übersicht über Indikationen und Einsatzmöglichkeiten auf der Basis von wissenschaftlichen Publikationen, Veröffentlichungen von Behörden und Expertenmeinungen bereitstellt (2).

12 Mögliche Indikationen für eine Verschreibung von Cannabis:

1. Untergewicht/Appetitlosigkeit/Kachexie

2. Chronischer Schmerz

3. Tumorschmerz, Krebsbedingte Beschwerden

4. Nicht-tumorbedingter Schmerz

5. Neuropathische Schmerzen

6. Schlafstörung bei chronischem Schmerz

7. Viszeraler Schmerz (z.B. Morbus Crohn)

8. Rheumatologisch ausgelöster Schmerz, Muskelschmerz und Fibromyalgie

9. Spastik bei Multipler Sklerose (MS)

10. Schmerzhafte Spastik

11. Chemotherapie-bedingte Übelkeit und Erbrechen

12. Tourette-Syndrom

Begleiteffekt in anderer Indikation:

Angststörung bei Schmerzpatienten

Weitere Indikationen (Einzelfallberichte):

Blasendysfunktion, Epilepsie-Behandlung, Glaukom, Dystonie, Reizdarmsyndrom, Atemwegserkrankungen, Morbus Parkinson, Demenz, ADHS, Kopfschmerz

Ob eine ausreichende Indikation für die Behandlung mit einem medizinischen Cannabispräparat vorliegt, liegt im Ermessen und folgt der Empfehlung des behandelnden Arztes.

Wie kann ich Cannabis auf Rezept bekommen?

Um ein medizinisches Cannabis-Rezept zu bekommen, sind mehrere Schritte erforderlich. Patienten sollten zunächst ihr Interesse an medizinischem Cannabis mit ihrem Arzt besprechen. Wenn die Erkrankung die Voraussetzungen für eine Therapie mit medizinischem Cannabis erfüllt, kann der behandelnde Arzt ein entsprechendes Rezept ausstellen.

Sollen die Kosten für das medizinische Cannabis auf Rezept von der Krankenkasse des Patienten übernommen werden, muss hierfür zunächst ein Antrag auf Genehmigung bei der Kasse erfolgen. Der nächste Abschnitt geht im Detail auf den Antragsprozess und die zu erfüllenden Kriterien ein.

Kriterien für die Kostenübernahme von medizinischem Cannabis auf Rezept

Die Beurteilung der Eignung für eine Genehmigung von medizinischem Cannabis auf Rezept erfordert eine gründliche Auswertung der Krankengeschichte des Patienten und dokumentierte Nachweise über vorangegangene Therapiemaßnahmen und Medikationen.

 Die Krankenkasse verlangt vom Versicherten einen ärztlich unterstützten schriftlichen Antrag auf Genehmigung bzw. der behandelnde Arzt kann den Antrag für den Patienten stellen. Der Medizinische Dienst Bund stellt hierzu eine allgemeine Vorlage bereit (3). Das entsprechende Formular kann aber auch direkt bei der gesetzlichen Krankenkasse angefragt werden.

Der Antrag auf Genehmigung bei der gesetzlichen Krankenkasse ist ein zweistufiger Prozess.

  1. Zuerst erfolgt eine Untersuchung des Patienten und die Diagnosestellung durch einen Arzt. Der behandelnde Arzt muss dann eine Begründung für die Verordnung von Cannabis erstellen. In der Begründung muss er erklären, warum andere Behandlungsmethoden nicht geholfen haben oder nicht vertragen werden. Außerdem muss er die Art der Cannabisprodukte, die Menge, die Dosierung und die Dauer der Behandlung angeben.

 

  1. Sobald der Arzt die Begründung erstellt hat, kann der Patient den Antrag bei seiner Krankenkasse einreichen. Die Krankenkasse hat dann mehrere Wochen Zeit, den Antrag zu prüfen. In den meisten Fällen leitet die Krankenkasse den Antrag zur Prüfung an den zuständigen Medizinischen Dienst (MD) weiter. Die Krankenkasse
  1. folgt in Ihrer Entscheidung dann der Empfehlung des MDs und teilt diese schriftlich dem Patienten mit.

Wenn die Krankenkasse den Antrag genehmigt, kann der Patient mit dieser Genehmigung vom Arzt das entsprechende Rezept erhalten und in der Apotheke einlösen.

Der Prozess der Beantragung einer Genehmigung für medizinisches Cannabis kann langwierig und kompliziert sein. Es ist daher wichtig, sich frühzeitig mit einem Arzt in Verbindung zu setzen und sich entsprechend beraten zu lassen.

Hier sind die Schritte, die Sie bei der Beantragung einer Genehmigung für medizinisches Cannabis bei Ihrer gesetzlichen Krankenkasse beachten müssen:

  • Finden Sie einen Arzt, der medizinisches Cannabis verschreibt
  • Lassen Sie sich von dem Arzt untersuchen und diagnostizieren
  • Bitten Sie den Arzt um eine Begründung für die Verordnung von Cannabis
  • Reichen Sie die Begründung bei Ihrer Krankenkasse ein
  • Warten Sie auf die Entscheidung Ihrer Krankenkasse

Hier sind einige Tipps für die Beantragung einer Kostenübernahmefür medizinisches Cannabis auf Rezept bei Ihrer gesetzlichen Krankenkasse.

Der Antrag sollte folgende Aspekte behandeln:

  •  Darstellung, warum es sich bei Ihren Beschwerden um eine schwerwiegende Erkrankung handelt, die im Hinblick auf die verfügbaren medizinischen Standardmaßnahmen und -medikamente bereits austherapiert ist
  • Erstellung einer vollständige und detaillierte Begründung für die Verordnung von Cannabis: hierbei auch auf die gewählte Sorte, Darreichungsform (z.B. Blüten oder Extrakt) und die Art der Verabreichung (z.B. Verdampfen/Inhalieren, Teezubereitung) eingehen und warum sich diese im dargestellten Fall am besten eignet
  • Dokumentation aller Symptome und die Auswirkungen der schwerwiegenden Krankheit auf das Leben und den Patientenalltag. Der Antrag muss zeigen, dass mit der Anwendung eines Cannabispräparats eine Aussicht auf Linderung der Beschwerden zur Verbesserung der Lebensqualität besteht
  • Zusammenstellung von Informationen über die Wirksamkeit von Cannabis bei der Behandlung Ihrer Krankheit. Im besten Fall handelt es sich hierbei um wissenschaftliche Publikationen oder Studien, die die Wirksamkeit bei den beschriebenen Beschwerden belegen
  • Dokumentation zur medizinischen Vorgeschichte inklusive vorangegangene Therapien und Medikationen, um aufzuzeigen, warum Standardtherapien bei Ihrer Erkrankung in der Vergangenheit keinen oder keinen vollständigen Erfolg gezeigt haben

Der Prozess der Beantragung einer Genehmigung für medizinisches Cannabis kann langwierig und kompliziert sein, aber es lohnt sich, da ein gut begründeter und vollständiger Antrag die Chancen auf eine Genehmigung immens erhöhen.

Was passiert, wenn mein Antrag für Cannabis auf Rezept abgelehnt wird?

 Da die Krankenkassen für Entscheidungen über die Kostenübernahme von medizinischem Cannabis in den meisten Fällen den zuständigen Medizinischen Dienst beauftragen, sollte der Ablehnung eine ärztliche Begründung beiliegen.

Besprechen Sie die Inhalte mit Ihrem behandelnden Arzt und ob es sich lohnt Einspruch gegen die Entscheidung einzulegen. Oftmals werden in der Begründung alternative Medikamente oder Behandlungsmöglichkeiten empfohlen, da man zu dem Ergebnis kam, dass die standardmäßig verfügbaren Therapieoptionen oder Leitlinien-Empfehlungen noch nicht vollständig ausgeschöpft wurden.

Wenn der Antragsteller gemeinsam mit dem behandelnden Arzt begründen kann, warum die in der Antragsablehnung vorgeschlagenen Alternativen nicht in Frage kommen, lohnt sich in vielen Fällen ein Einspruch gegen die Entscheidung.

Andernfalls kann man zu einem späteren Zeitpunkt einen neuen Antrag stellen, falls die im Ablehnungsschreiben empfohlenen Therapiemaßnahmen durchgeführt, aber nicht erfolgreich waren.

Die Krankenkasse genehmigt den Antrag für Cannabis auf Rezept

Wenn die gesetzliche Krankenkasse Ihren Antrag bewilligt und entscheidet, dass Sie die medizinischen Bedingungen erfüllen und eine Anspruchsberechtigung vorliegt, erhalten Sie ein entsprechendes Schreiben, dass Sie Ihrem Arzt vorlegen. Dieser kann Ihnen dann das entsprechende Kassenrezept ausstellen.

Was wird mich Cannabis auf Rezept kosten?

Nach einer Genehmigung der Kostenübernahme für eine Therapie mit medizinischem Cannabis, kann der behandelnde Arzt das Medikament auf dem entsprechenden Rezeptformular zu Lasten der gesetzlichen Krankenkasse ausstellen. Für den Patienten fällt dann nur die gesetzliche Rezeptgebühr an, die bei 10% des Arzneimittelpreises liegt, aber mindestens 5 Euro, jedoch maximal 10 Euro pro Medikament beträgt.

Wichtig: Legen Sie eine Kopie der Genehmigung dem Rezept bei, wenn Sie es in der Apotheke einreichen! (Damit die Apotheke das Medikament ohne Rückfragen mit der Krankenkasse abrechnen kann)

Kann ich Cannabis auf Rezept online bestellen?

Sobald Sie ein Rezept vorliegen haben, können Sie unkompliziert bei einer Apotheke Ihrer Wahl einlösen.Bei einigen spezialisierten Apotheken hat man die Möglichkeit, Cannabis auf Rezept online zu bestellen.

Folgen Sie dazu der Anleitung zur Online-Bestellung der Apotheke und lassen ihr eine Kopie des Rezeptes zukommen. Sobald das Originalrezept in der Apotheke eintrifft, kann diese Ihnen Ihre Medikament zuschicken, oder Sie holen es vor Ort ab.

Bei Nowomed ist es uns besonders wichtig, dass Patienten ihre Therapie bequem von zu Hause aus in Anspruch nehmen können. Auf Ihren Wunsch kann ein Rezept direkt an eine dieser spezialisierten Apotheken versendet werden. Diese setzt sich dann mit Ihnen in Kontakt und kümmert sich um Ihre Bestellung und Lieferung.

Darf ich, wenn ich Cannabis auf Rezept konsumiere, Autofahren?

Generell gilt, dass das Fahren unter Drogeneinfluss eine Straftat darstellt. Es ist unabhängig von der Menge des konsumierten Cannabis verboten, ein Fahrzeug zu führen, wenn der THC-Gehalt im Blut über 1 ng/ml liegt. Cannabis ist im Urin auch noch Wochen später nachweisbar, daher kann auch ein bereits einige Zeit zurückliegender Konsum für das Autofahren relevant sein.

Autofahren unter dem Einfluss von Cannabis führt oftmals zu einer Geldstrafe und dem Entzug des Führerscheins. Um die Fahrerlaubnis zurückzuerlangen, muss zunächst eine erfolgreiche Medizinisch-Psychologische Untersuchung (MPU) erfolgen.

Die Rechtslage zu Cannabis und Autofahren ist jedoch weiterhin noch nicht abschließend geklärt. Cannabispatienten werden hinsichtlich ihrer Fähigkeit zur Teilnahme am Straßenverkehr vergleichbar mit anderen unter Dauermedikation stehenden Patienten behandelt, solange die Fahrtüchtigkeit gegeben ist.

 Patienten mit Cannabis auf Rezept können daher Autofahren, wenn sie in der Lage sind, ein Fahrzeug sicher zu führen. Das wurde auch so vom Verwaltungsgericht Düsseldorf bei einem Einzelfall in einem Urteil (4) aus dem Jahr 2019 bestätigt (VG Düsseldorf, Urteil v. 24.10.2019, 6 K 4574/18).

Sollte einem Cannabis-Patienten der Führerschein entzogen werden, wird die Fahreignung, um die Fahrerlaubnis zurückzuerhalten, anhand mehrerer Kriterien überprüft. In der Überprüfung wird zunächst sichergestellt, dass der Patient das Medikament zuverlässig einnimmt, sich an die ärztlicher Verordnung hält, einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Arzneimittel zeigt, keine dauerhaften Leistungsbeeinträchtigungen vorliegen und die Teilnahme am Straßenverkehr durch die Grunderkrankung bereits ein Risiko für die Verkehrssicherheit ist.

Wenn diese Voraussetzungen erfüllt sind, wird eine Fahreignung als gegeben betrachtet. Wenn der Patient mit Cannabis auf Rezept jedoch beim Autofahren auf die Einnahme von Cannabis zurückzuführende Ausfallerscheinungen zeigt, macht sich dieser strafbar und kann seinen Führerschein verlieren.

Um Probleme bei Verkehrskontrollen zu verhindern, ist es empfehlenswert, dass  Cannabis-Patienten einen Nachweis über die Therapie mit sich führen. Das kann eine  Bescheinigung des Arztes sein, oder auch eine Kopie der aktuellen Cannabis-Verordnung.

Ist es möglich, Cannabis auf Rezept ohne Antrag auf Genehmigung von der Krankenkasse bezahlt zu bekommen?

Zurzeit führt um den Antrag auf Genehmigung zur Kostenübernahme von Cannabis auf Rezept nichts vorbei. In Zukunft könnte sich das aber ändern. 

Im Juli 2022 hat die AOK Rheinland/Hamburg mit der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin einen Selektivvertrag über eine besondere Versorgung nach § 140a SGB V zur Verbesserung der Qualität der Versorgung von Patienten mit Cannabinoiden für den medizinischen Bedarf abgeschlossen (5) . Dieser ist zunächst auf die KV-Region Nordrhein begrenzt. Weitere Krankenkassen können an dem Projekt teilnehmen.

 

Ziel des Projekts ist es, die Versorgung von Patienten mit medizinischen Cannabinoiden und den Verschreibungsprozess zu vereinfachen und zu verbessern (6). Dazu sollen die folgenden Maßnahmen ergriffen werden:

  • Eine vereinfachte Verordnung von Cannabinoiden durch Ärzte
  • Eine besondere Qualifizierung der Verordner
  • Eine Reduzierung des bürokratischen Aufwands
  • Eine Verkürzung der Wartezeit der Patienten auf den Beginn der Cannabis-Therapie

 

Die vereinfachte Verordnung von Cannabinoiden bedeutet, dass die Therapieentscheidung ausschließlich beim behandelnden Arzt in Absprache mit seinen Patienten liegt. Die Qualität der Therapieentscheidung wird durch eine besondere Qualifizierung der teilnehmenden Ärzte im Bereich „Schmerzkompetenz Cannabis“ gewährleistet. Durch die Schulung und Qualifizierung können die Ärzte Cannabinoide kompetent und ohne eine vorherige Überprüfung durch die Krankenkasse verordnen. Das heißt, es wird einfacher für schwerkranke Patienten Cannabis auf Rezept zu bekommen.

   Durch die Reduzierung des bürokratischen Aufwands wird die Wartezeit der Patienten auf den Beginn der Cannabistherapie verkürzt. Dieses Ziel hat die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin in einem in 2021 veröffentlichten Eckpunktepapier dargelegt, um die bürokratischen Hemmnisse bei der Versorgung von schwerkranken Patienten zu reduzieren.

Quellen:

1. BfArM – Begleiterhebung. (n.d.). BFARMWEB. https://www.bfarm.de/DE/Bundesopiumstelle/Cannabis-als-Medizin/Begleiterhebung/_node.html

2. Cannabis – Praxisleitlinien. (n.d.). https://dgs-praxisleitlinien.de/cannabis/

3. gUG, O. (n.d.). VG Düsseldorf, Urteil vom 24.10.2019 – 6 K 4574/18. openJur. https://openjur.de/u/2186588.html

4. DGS-Schmerzinitiative Cannabinoide 2022/2023. (n.d.). Deutsche Gesellschaft Für Schmerzmedizin e.V. https://www.dgschmerzmedizin.de/versorgung/dgs-schmerzinitiative-cannabinoide-20222023

5. Hintergrundinformationen 2021. (n.d.). Deutsche Gesellschaft Für Schmerzmedizin e.V. https://www.dgschmerzmedizin.de/presse/hintergrundinformationen/hintergrundinformationen-2021/#c3464

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