Cannabis-Therapie bei Zwangs­störungen

Verschiedene Studien berichten über erfolgreiche Erfahrungen mit der Cannabis-Therapie bei Zwangsstörungen. Cannabinoide als Ergänzung und begleitende Therapie kann die Symptome lindern und die Lebensqualität verbessern.

Cannabis-Therapie bei Zwangsstörungen Behandlung mit medizinischem Cannabis

Cannabinoide können Botenstoffe im Gehirn beeinflussen und eine modulierende Wirkung auf die Wahrnehmung haben, was zur Reduzierung der Symptome bei einer Zwangsstörung beitragen kann.

Die Diagnose Zwangsstörung wird in einem psychiatrischen Gespräch festgestellt. Die Krankheitssymptome können sehr belastend sein und starke Einschränkungen im täglichen Leben mit sich bringen. Cannabinoide wirken modulierend auf die Wahrnehmung. Neben weiteren psychiatrischen Behandlungsmöglichkeiten kann Cannabismedizin als begleitende Therapie zur Symptomlinderung beitragen. Verschiedene Studien berichten über erfolgreiche Erfahrungen mit der Cannabis-Therapie. Sie kann ein weiteres Modul zur Verbesserung der Lebensqualität der Patientinnen und Patienten werden.

Gerne prüfen unsere kooperierenden Ärztinnen und Ärzte, ob eine Therapie mit medizinischem Cannabis für Sie in Frage kommen kann und führen eine individuelle Anamnese durch.

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Symptome, Diagnostik und Ursachen Zwangsstörungen sind Erkrankungen, bei denen Menschen angstauslösende Gedanken entwickeln, die sie durch die Ausführung einer (wiederholenden) Handlung zu lindern versuchen. Durch die Ausführung dieser Zwangshandlung hat die Person das Gefühl, dass sie das Auftreten der Zwangsstörung verhindern oder die damit verbundenen Ängste verringern kann.

Zwangsstörungen könnten auf ein Ungleichgewicht der Botenstoffe im Gehirn zurückgeführt werden. Die genaue Ursache ist derzeit nicht bekannt. Häufig tritt die Erkrankung auf, wenn Zwangsstörungen oder psychische Erkrankungen innerhalb der Verwandtschaft auftreten. Darüber hinaus können die Symptome durch erhöhten Stress oder nach einer Infektion ausgelöst werden.

Diagnostiziert wird eine Zwangsstörung durch psychiatrische Gespräche, in denen die Symptome genau betrachtet und möglicherweise weitere belastende Faktoren oder psychische Erkrankungen erfasst werden.
Therapie Eine Therapie besteht meist aus einer Kombination von psychotherapeutischer und medikamentöser Behandlung. Die meisten Betroffenen werden mithilfe einer kognitiven Verhaltenstherapie oder Expositions- und Reaktionsprävention behandelt. Begleitend werden in der Behandlung von Zwangsstörungen Antidepressiva oder Elektrokrampftherapien eingesetzt.
Therapie mit Cannabis Therapie mit Cannabis Cannabinoide wirken modulierend auf die Wahrnehmung. Neben weiteren psychiatrischen Behandlungsmöglichkeiten kann Cannabismedizin als begleitende Therapie zur Symptomlinderung beitragen.

Verschiedene Studien berichten über erfolgreiche Erfahrungen mit der Cannabis-Therapie. Die modulierende Wirkung der Cannabinoide konnte Symptome lindern und eine Verbesserung des Schweregrades erzielen. Als weiterer Baustein im Gesamtgefüge der Behandlung kann medizinisches Cannabis zur Steigerung der Lebensqualität beitragen.

Medizinisches Cannabis Cannabinoid Therapie

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* Die Therapieentscheidung wird durch kooperierende Ärzte im Erstgespräch getroffen. Eine Fernbehandlung ist nicht in jedem Fall möglich. Voraussetzungen sind die Einhaltung anerkannter fachlicher Standards im Sinne des § 630a BGB (unter Einbezug der naturwissenschaftlichen Erkenntnisse, der ärztlichen Erfahrung, die zu der Erreichung des ärztlichen Behandlungsziels erforderlich ist und sich in der Erprobung bewährt hat) sowie die Feststellung, dass abhängig vom Krankheitsbild kein persönlicher Kontakt zwischen Arzt und Patient erforderlich ist.